Archiv der Kategorie: ich

Endspurt

Die letzten Wochen war es ruhig um mich, aber es war nicht gerade ruhig in mir. Es ging mir schlecht, und ich hatte wirklich schwer zu kämpfen, um nicht einfach die Flinte ins Korn zu werfen. Es gab auch etwas … Weiterlesen

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Ein Leben mit Pausetaste

Gabz erstaunlich, wie oft man „Ja, aber…“ hört, wenn man etwas absagt. Absagen muß. Wegen Krankheit. Ja aber hilft halt nicht, wenn es nicht geht, es würde noch weniger helfen wenn jemand tot umfällt. Trotzdem, immer wieder „Ja, aber…“.  Unersetzlich … Weiterlesen

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Die alte Frau

Als ich klein war, ging ich ab und zu zu einer alten Frau ein paar Häuser weiter. Frau M. war sehr nett, immer wenn ich kam hatte sie Kekse oder Kuchen, und machte Kakao für mich. Es faszinierte mich immer, … Weiterlesen

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Todo sobre mi madre. Eine kleine Beichte.

Am Montag kommt meine Mutter nach Hause. Sie war einige Zeit weg. Monate. Denn sie war krank, sehr krank. Oder im Klartext, meine Mutter war auf Entzug. Das Problem besteht schon seit langer Zeit, rückwirkend betrachtet waren die letzten 25 … Weiterlesen

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Tabula Rasa

Es geht mir nicht gut. Ich erkenne mich selbst kaum wieder. Ein ziemlich konsistentes Genervtsein bestimmt derzeit mein Leben. Alles nur wegen der blöden Schulter, alles nur wegen … weswegen eigentlich? Der Hund? Der kann nichts dafür, daß ich mich … Weiterlesen

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Ein Freund, ein guter Freund…

So, ich habe meinem ältesten und einst besten Freund die Freundschaft entzogen. Leicht war es nicht, irgendwie hängt man doch an Menschen, die ein Bindeglied zu alten Zeiten und vielen Ereignissen sind, zumindest ab einem gewissen Alter. Wir haben viel … Weiterlesen

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Genug gejammert!

Nun ist es genug. Ein gewisses Maß an Wehleidigkeit und Zurückgezogenheit erlaube ich mir, weil in in diesen Zeiten viel nachdenke. Mein Fazit: Ich glaube bei meiner Mama besteht echt Grund zur Hoffnung. Gut, das habe ich schon öfter gedacht, … Weiterlesen

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